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Aktuelles und Wissenswertes


  • Licht am Ende des Tunnels? - Hoffnung für Zöliakiebetroffene auf Zöliakie-Medikament
    Aufgrund der großen Vielfalt, die sich in den letzten Jahren entwickelt hat, stellt die glutenfreie Ernährung heutzutage für die meisten Zöliakiebetroffenen eine geringere Hürde dar, als dies früher der Fall war. Das gilt jedoch überwiegend für das Essen in den eigenen vier Wänden. Was bleibt, sind Unsicherheiten vor allem beim Essen außer Haus oder wegen nach wie vor vorhandener Kontaminationsrisiken. Diese können dann auch bei besonders empfindlichen Personen zu anhaltenden Beschwerden und auch Schleimhautveränderungen führen, sodass die Zöliakie nie ganz zur Ruhe kommt.
    Daher warten die Betroffenen schon lange darauf, dass eine medikamentöse Unterstützung diese Lücke ausfüllt, um ein dauerhaft gesünderes, beschwerde- und insbesondere auch sorgenfreies Leben führen zu können.
    Hier vermag die gerade veröffentlichte Studie vom Leiter unseres wissenschaftlichen Beirats, Prof. Dr. Dr. Schuppan und Kollegen, neue Hoffnung zu geben.
     
    Lesen Sie hier den vollständigen Artikel der DZG:
    Download (PDF-Dokument | 61,96 KBytes | 21.07.2021)

Hier finden Sie die offizielle Pressemitteilung:


  • Hilfeaufruf des Paritätischen Gesamtverbandes
    Unterstützung für Hilfsbedürftige in Corona-Zeiten
    Download (PDF-Dokument | 177,07 KBytes | 18.02.2021)

  • Covid-19-Infektion und Zöliakie - FAQs
    Frau Dr. Baas, fachmedizinische Beraterin der DZG, hat die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Covid-19-Infektion in Verbindung mit Zöliakie zusammengestellt.
    19.03.2021 – Bitte beachten: Die FAQs sind ergänzt um die Frage 11
    Download (PDF-Dokument | 309,38 KBytes | 19.03.2021)

  • Hier finden Sie die Postkarte zum Ausdrucken.
    Gewinnen Sie viele neue Gäste!
    Eine Initiative der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft
     
    Nur wenige Gastronomiebetriebe in Deutschland bieten ihren Gästen glutenfreie Speisen an. Die DZG möchte die Gastronomie sensibilisieren, glutenfreie Gerichte in den Speisekarten aufzunehmen, sich über Gluten, Kontaminationen und Allergenkennzeichnung zu informieren oder sich von der DZG schulen zu lassen. Helfen Sie uns dabei die Gastronomie auf die Bedürfnisse Zöliakiebetroffener hinzuweisen, drucken Sie die Karte „Gewinnen sie viele neue Gäste!“ aus und hinterlegen Sie diese in Restaurants, Cafés, Bäckereien ihrer Wahl. Die DZG-Aktion „Gewinnen sie viele neue Gäste!“ wird von der Dr. Schär Food Service unterstützt.
    Download (PDF-Dokument | 1,72 MBytes | 03.11.2020)

  • Vorläufiges Statement zum ‚Position paper on gluten-free drugs and medical devices‘ des AOECS-Vorstands
    Das vom AOECS-Vorstand initiierte ‚Position paper on gluten-free drugs and medical devices‘ haben wir umgehend nach Erhalt zur Stellungnahme an die Mitglieder unseren Wissenschaftlichen Beirates weitergeleitet und in der letzten Beiratssitzung (März 2020) diskutiert.
    Nachfolgend finden Sie unsere aktuellen Informationen dazu.
    Download (PDF-Dokument | 119,57 KBytes | 15.09.2020)

  • Weltweites Register für Zöliakie-Betroffene mit COVID-19-Infektion
    Immer wieder erreichen uns besorgte Nachfragen, ob Zöliakie-Patienten ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Infektion haben. Dazu gibt es, wie auch schon auf unserer Homepage dargestellt, bislang keinerlei zuverlässige Daten oder Hinweise. In den USA wurde nun ein weltweites Register für die Erfassung von Zöliakie-Betroffenen, die an der Corona-Infektion erkranken erstellt. Je mehr Personen, vor allem auch aus den unterschiedlichen Ländern und Regionen, erfasst werden, umso besser und rascher werden wir genauere Informationen erhalten können. Wenn Sie als Zöliakie-Patient an COVID-19 erkrankt sind, können Sie Ihren Arzt auf das Register aufmerksam machen und ihm den Link weiterleiten. Die behandelnden Ärzte (nicht Sie selbst als Betroffener!) können dann die Daten der Patienten eingeben. Die Eingabe dauert nur wenige Minuten. Es solle sich nur um im Labor bestätigte COVID-19-Infektionen handeln. Die Erfassung sollte frühestens 7 Tage nach Beginn der Erkrankung erfolgen. Dabei sollte genug Zeit verstreichen, um den Verlauf beurteilen zu können, ob der Betroffene sich erholt.
    Zur Datenerfassung kommt man unter dem folgenden Link: www.covidceliac.com
    Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

  • Die Schattenseiten von Corona
    Durch Corona haben Kinder keine sozialen Kontakte in die Außenwelt, können Kitas und Schulen nicht besuchen. Da Kinder oft Opfer häuslicher Gewalt werden können betroffene Kinder heute kaum Hilfe finden, da sie Wohnungen/ Häuser nicht verlassen können.
    Deshalb wurde die Internetseite www.kein-kind-alleine-lassen.de eingerichtet.
    Hier finden Kinder und Jugendliche direkten Kontakt zu Beratungsstellen und auch Erwachsene bekommen Informationen was sie bei familiärer Gewalt in der Corona-Krise tun können.
    https://www.deine-playlist-2020.de/


  • Corona und die DZG
    Die Corona-Pandemie verändert das öffentliche Leben, wirkt sich auf die Arbeitswelt aus und macht auch vor der DZG nicht halt. Um das Risiko einer Ansteckung für die Mitarbeiter der Geschäftsstelle zu minimieren, hält sich die DZG an die Vorgaben des Robert Koch-Instituts. Diese Richtlinien dienen dem Schutz der Gesundheit aller, insbesondere der Risikogruppen und sind darüber hinaus der DZG ein wichtiges Anliegen. Viele Mitarbeiter der DZG werden bis auf Weiteres mobil von zu Hause arbeiten, sind wie gewohnt für Sie da und unter Ihrer Durchwahl und E-Mail erreichbar. Durch diese Maßnahmen können sich Verzögerungen bei Bestellungen und Versand von Informationsmaterial ergeben. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis. Die ärztliche Telefonberatung sowie die telefonische Ernährungsberatung finden wie gewohnt statt.
    Die DZG wünscht Ihnen allen eine gute Gesundheit. Passen Sie auf sich und Ihre Familien auf!

  • Nachfolgend eine Stellungnahme von Frau Dr. Baas:
    “Zur Risikobewertung von Zöliakiebetroffenen und Corona-Virusinfektionen gibt es bisher noch keine Daten. Daher ist die Einschätzung der Gefahrenlage derzeit kaum möglich. Die neue Infektion scheint besonders gefährlich für Personen über 50 Jahre, eher auch für Männer, für Personen mit Vorerkrankungen wie Herz-Kreislauferkrankungen, Tumoren, Diabetes und chronischen Atemwegserkrankungen. Auch ein erhöhter Blutdruck ist mit einem schwereren Krankheitsverlauf verbunden. Die Zöliakie würde den mit einem erhöhten Risiko assoziierten Vorerkrankungen nicht entsprechen. Im Allgemeinen besteht bei Zöliakie keine wesentlich schlechtere Infektionsabwehr. Auf Grund der unklaren Datenlage ist jedoch für alle Personen, insbesondere mit Vorerkrankungen angeraten, soweit dies möglich ist, nicht mit der Krankheit in Kontakt zu kommen und die empfohlenen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Eine individuelle Einschätzung kann hiermit nicht gegeben werden.
    In den USA wurde nun ein erstes Register für Zöliakie-Patienten, die zusätzlich an einer COVID-19-Infektion erkranken, erstellt. Mit den Angaben soll versucht werden, das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs für Zöliakiepatienten besser abschätzen zu können. Noch können europäische Patienten nicht mit aufgenommen werden, aber das soll sich in Kürze ändern. Die behandelnden Ärzte können dann in einem kurzen (ca. 5 min) Fragebogen Daten eingeben, die helfen werden, weitere Risikogruppen zu identifizieren oder eine Entwarnung geben zu können.”

  • Stellungnahme der DZG und ihres wissenschaftlichen Beirats zum dm-Produkt Mivolis Gluten-Verdauungshelfer mit Tolerase
    Hier finden Sie die offizielle Stellungnahme sowie die Erläuterungen.
    Download (PDF-Dokument | 116,82 KBytes | 14.11.2019)

  • Revisionsverfahren anhängig
    Die Kläger unternehmen nochmals den Versuch, den steuerlichen Abzug der diätetisch bedingten Mehrkosten bei Zöliakie durchzusetzen. In der Höhe geht es um den nach § 30 Abs. 5 SGB XII anerkannten Mehrbedarf.
     
    Wir empfehlen Ihnen vorsorglich Einspruch gegen Ihren Einkommensteuerbescheid einzulegen!
    Bezugnahme:
    Az. Finanzgericht Köln, Urteil vom 13.09.2018, Az. 15 K 1347/16 und Revision Bundesfinanzhof, Az. VI R 48/18.

  • Zöliakie verstehen – ein neuer Online-Kurs bietet umfassenden Informationen rund um Zöliakie
    Wieso habe ich Zöliakie bekommen? Muss ich die glutenfreie Ernährung wirklich lebenslang einhalten? Welches Risiko haben meine Kinder? Gibt es Langzeitfolgen? Ein neuer Online-Kurs möchte diese Fragen ausführlich und verständlich beantworten! Das Motto dabei lautet: Wissen schafft Selbstvertrauen! Die Teilnahme ist völlig kostenlos und werbefrei sowie für jeden ohne Registrierung jederzeit zugänglich. Der Online-Kurs wurde im Rahmen des EU-Projekts Focus in CD ausgearbeitet, das Großteils durch das EU-Förderprogramm Interreg Central Europe finanziert wird. Zwölf Projektpartner aus Deutschland, Slowenien, Italien, Ungarn und Kroatien sind daran beteiligt.
    https://www.zoeliakie-verstehen.de/focusincd

  • Stellungnahme der DZG und ihres wissenschaftlichen Beirats zu GlutenSTOP von Dr. Wolz
    Hier finden Sie die offizielle Stellungnahme sowie die Erläuterungen zu GlutenSTOP.
    Download (PDF-Dokument | 148,38 KBytes | 25.01.2018)

  • Vatikan verbietet glutenfreie Hostien - gentechnisch veränderte Hostien erlaubt
    Stuttgart, 10.07.2017 – Aus aktuellem Anlass informiert die Deutsche Zöliakie-Gesellschaft e.V. (DZG) über die Pressemeldung „Vatikan verbietet glutenfreie Hostien – gentechnisch veränderte Hostien erlaubt“.
    Mit ihrem aktuellen Schreiben an die Bischöfe in aller Welt hat die Glaubenskongregation ihre bisherige Position “Hostien, die überhaupt kein Gluten enthalten, sind für die Eucharistie ungültige Materie” bestätigt und nochmals darauf verwiesen, dass die häufig alternativ verwendeten glutenfreien Oblaten (z.B. aus Kartoffelstärke) nicht dem katholischem Kirchenrecht entsprechen.
    Es handelt sich hier um die Bekräftigung der bisher gültigen Rechtsauffassung der Glaubenskongregation.
     
    Weitere Informationen finden Sie im untenstehenden PDF-Dokument.
    Download (PDF-Dokument | 135,69 KBytes | 10.07.2017)