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Ski-Freizeit 2018


Alle TeilnehmerInnen der Skifreizeit vor dem Pistenplan

Skifreizeit 2018 – a geile Zeit! (Bericht auf Schwäbisch)

Nachdem die deutsche Bahn au mol ihren letschda Teilnehmer ans Ziel nach Hopfgarten brocht hot und mir unsre Betta bezoga hend, gabs wie jeda Abend a leckres Essa. Beim Kocha hend älle richtig guat mitgholfa, weil in dr Küche immer s´ beschde Fest war. Ob drei, vier, feif oder sechs Dag skifahra, älle sind auf ihre Koschda komma und auf eimol wared´s 47 Kilometer. Verletzunga gehöret leider au dazu und sind uns it erspart blieba. Mir hoffet ihr sind älle wieder fit!
Auf dr Pischte wars immer luschtig und jeder hot auf sei Gruppe aufbasst. Egal ob Eis-, Sulz-, oder Pulverschnee, mir kommet jetzt überall runter. Nicht zu vergessa, s´ Mittagessa. Manche hend s` Vesper gessa, manche was von dr Hütte und dr Rest hot immer boides gessa. Die Motivation pünktlich um feife in unsrem Haus „Oma`s Wetti“ zum sei, war dr täglich leckre Kuacha, der immer am Abend vorher frisch von Kerstin und ihren Bäckern backa worda isch. Aber dr Heimweg von dr Gondel mit voller Montur war immer ganz schee anstrengend, sodass mer au mol a Pause im Pub braucht hend. Am Abend, nachdem d´ Küche wieder sauber war, sind mer älle no (mit eim oder zwei Cider) in unsra kleina aber feina Stuba zamma ghockt. Ausm letschda Abend hend mer an bunta Abend gmacht und älle hend no an Sketch vorgschpielt und mir hend no a paar Bildle und Filmle aguckt. Dabei hend au die Mädle erfahra, die wie jeden Dag spät vom Skifahra heimkomma sind, dass während die Betreuer sich gsonnt hend, die Buaba em Markus sei Zimmer mit 200 Wasserbecher aufn Kopf gstellt hend. Jetzt hend ihr au en Eiblick wie viel Spaß mir in der Woche hattet.
Falls ihr eich jetzt froget, warum dr Artikel auf schwäbisch gschrieba isch? Mir Schwoba waret eifach in dr Überzahl und hend uns durchgsetzt.
Zwei begeisterte Teilnehmerinnen: Lene und Xenia

Skifreizeit 2018 – eine geile Zeit! (Bericht auf Hochdeutsch)

Nachdem die deutsche Bahn auch unseren letzten Teilnehmer ans Ziel nach Hopfgarten, am wilden Kaiser brachte und wir unsere Betten bezogen haben, gab es wie jeden Abend ein leckeres Essen. Beim Kochen halfen alle richtig gut mit, da in der Küche immer das beste Fest war. Ob drei, vier, fünf oder sechs Tage Skifahren, alle kamen auf ihre Kosten und auf einmal waren es 47 Kilometer. Verletzungen gehören leider auch dazu und sind uns nicht erspart geblieben. Wir hoffen, ihr seid alle wieder fit!
Auf der Piste war es immer lustig und jeder passte auf seine Gruppe auf. Egal ob Eis-, Sulz-, oder Pulverschnee, wir kommen jetzt überall hinunter. Nicht zu vergessen, das Mittagessen. Manche aßen ihre Brotzeit, manche was von der Hütte und der Rest aß immer beides. Die Motivation pünktlich um fünf in unserem Haus „Oma`s Wetti“ zu sein, war der täglich leckere Kuchen, der immer am Abend vorher frisch von Kerstin und ihren Bäckern gebacken wurde. Aber der Heimweg von der Gondel mit voller Montur war immer ganz schön anstrengend, sodass wir auch einmal eine Pause im Pub brauchten. Am Abend, nachdem die Küche wieder sauber war, saßen wir alle zusammen (mit einem oder zwei Cider) in unserem kleinen aber feinen Wohnzimmer. Aus dem letzten Abend machten wir einen bunten Abend und alle spielten noch einen Sketch vor und wir schauten ein paar Bilder und Filme an. Dabei erfuhren auch die Mädchen, die wie jeden Tag spät vom Skifahren heimkamen, dass während die Betreuer sich sonnten, die Jungs das Zimmer von Markus, unserem Koch, mit 200 Wasserbechern auf den Kopf stellten. Dies war ein kleiner Einblick, wie viel Spaß wir in dieser Woche hatten.
Wie gesagt waren wir, die Schwaben, in der Überzahl und setzten uns durch. Aber dass auch wirklich jeder versteht, was wir erlebten, bemühten wir uns hiermit diesen Bericht auch noch auf Hochdeutsch zu übersetzen.