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Synchronfahren, Essen, Spielen – Skifreizeit in Wagrain

Es war die letzte Woche der Skisaison in Wagrain (Anfang April), für zehn Zölis aber auch gleichzeitig der Höhepunkt des gesamten Winters. Eine Woche voller Spiel, Spaß und Spannung, wobei nicht nur das Wetter perfekt mitspielte…

Zumeist hatten wir bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen die Pisten, teils mit Tiefschnee und teils super präpariert, ganz für uns alleine, was uns bei unseren zahlreichen Aktivitäten wie den Synchronwettbewerben oder dem Abfangen auf der Piste sehr zugute kam. Und auch heute freuen wir uns noch, dass wir auch trotz waghalsigeren Ideen wie dem Hand in Hand quer über die Piste Fahren oder dem Skikarussell niemanden ins Krankenhaus bringen mussten.
Schneeballschlacht auf der Piste und immer Essen in der Tasche

Schon nach den ersten paar Tagen waren wir wohl sehr bekannt in dem überschaubaren Skigebiet, vor allem als die Gruppe, die unterwegs immer etwas zum Essen mithat, sich über absonderliche Dinge wie Gluten unterhielt und ständig lachte, auf der Piste Schneeballschlachten veranstalten und ihre Stöcke von den Sesselliften warfen.

Spiele und Kinderlieder am Abend

Auch abseits der Piste waren nur zufriedene Gesichter zu sehen. Die Unterkunft ließ auch dieses Jahr keine Wünsche offen, denn von der Kletterwand bis zur Sauna war alles vorhanden. Zumeist sammelten wir uns aber nach dem Essen um Durak, Ubongo, Solo oder Mensch ärgere dich nicht zu spielen. Bei so mancher Runde wurde dann auch um die mitgebrachten Süßigkeiten und Kekse gespielt um die Sache etwas spannender zu gestalten. Die Abende wurden lang, aber das ist wohl ein Zeichen dafür, dass wir alle die Woche sehr genossen haben. Besonders wird uns allen wohl jener Abend in Erinnerung bleiben an dem wir, sehr zur Freude der restlichen Gäste des Hotels, bis spät in die Nacht alte Kinderlieder und Co. gesungen haben.

Leider ging diese Woche, in der wir uns keine Gedanken über unsere Diät machen mussten und einfach mal beim Teller des Nachbarn zuschlagen konnten, viel zu schnell rum. Doch was uns bleibt sind schöne Erinnerungen und die Vorfreude auf das nächste Jahr.

Manuel Engelsthal