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Stadt-Wochenende Bremen

Essen, Essen, Essen – Und nette neue Leute
Begrüßungsrunde in der Jugendherberge Bremen, direkt am Weserufer. „Ich bin zum ersten Mal bei einer Zöli-Freizeit und weiß nicht so genau, was ich erwarten soll.“ – „Ich will einfach nette Leute kennen lernen, mit denen ich entspannt etwas unternehmen kann.“ – „Essen, essen, essen“. Sieben Teilnehmerinnen, sieben Vorstellungen, was beim Stadtwochenende so alles passieren kann, soll und wird. In zwei Punkten sind sich aber alle einig: viel und leckeres Essen soll es geben, und austauschen wollen sie sich, andere Zölis kennenlernen und sich ganz entspannt unterhalten.

Pfannkuchenschiff und Cocktailbar
Dafür war gesorgt. Nach einem kurzen Schnoor-Bummel (mit Zwischenstopp am berühmten Bremer Glockenspiel in der Böttcherstraße, das dann nur enttäuschend leise gegen den kalten Wind anklingelte) war es Zeit für die erste Mahlzeit – Abendessen auf dem Pannekoekschip Admiral Nelson am Schlachte-Anleger. In piratiger Atmosphäre auf der Weser gab es glutenfreie Pfannkuchen von herzhaft bis süß und Zeit zum Kennenlernen. Von dort aus ging es dann direkt weiter an die Schlachte, das Weserufer mit den vielen Cocktailsbars und Restaurants, wo wir den Abend gemütlich ausklingen ließen.

Volles Programm – Kochen, Backen, Stadtführung
Samstagmorgen, 8:15 Uhr, Frühstück. Keine schöne Zeit für ein Wochenende, wenn man eigentlich ausschlafen will, aber wir hatten viel vor: Kochen und backen in einem entfernteren Stadtteil Bremens, einen Bummel über die Osterwiese (Jahrmarkt, der eine Woche vor und nach Ostern in Bremen stattfindet), Indisch zu Abend essen und eine Hexenführung am Abend, um ein dunkles, weniger bekanntes Gesicht der Hansestadt zu erkunden.
Ein komplettes Menü mit Vorspeise, Hauptgang, Nachtisch und zwei Knabbereien zum Mitnehmen stand auf dem Plan, Töpfe, Pfannen, Bleche, Zutaten und (fast) alle nötigen Utensilien vorbereitet in der Küche. Beim Kochen und Backen konnte sich dann jeder aussuchen, was er gerne machen würde, und neben den Küchenaktivitäten blieb Zeit, sich auf dem Sofa auszuruhen, zu quatschen und schonmal zu probieren, ob denn auch alles schmeckt.

Frühes aber leckeres Frühstück
Als dann gegen Nachmittag die Küche wieder in ihren Urzustand versetzt und sowohl Teilnehmer als auch Betreuer kugelrund gegessen waren, rollten wir uns gen Bahnhof um wieder nach Bremen zurückzukehren. Nach einem leckeren Abendessen, der Stadtführung durch die bitterkalte Märznacht und einer kurzen Zimmerparty ging es ganz bald ab ins Bett, denn auch am Sonntag bot die Jugendherberge nur bis 9 Uhr morgens Frühstück an.
Entspannt ließen wir den Sonntagmorgen dann mit leckeren Brötchen, Brot und Müsli zum Frühstück ausklingen, machten einen kurzen Stadtbummel und gegen Mittag endete die schöne gemeinsame Zeit.
Fazit einer Teilnehmerin: „Alles richtig toll, leckeres Essen, nette Leute – ein rundum gelungenes Wochenende!“