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Skifreizeit

Skifreizeit
Impressionen einer Woche in Kitzbühel

Eine Woche glutenfreie Schifreizeit, die wir dank unserer Betreuer Else und Marcus sehr genießen konnten! Wir freuen uns jetzt schon auf nächstes Jahr!

K
Kitzbühel Hbf, 26.03.2016, 15:25 Uhr – der perfekte Ort und die perfekte Zeit, um in eine Woche glutenfreien Skiurlaub zu starten. Nur die Sonne und die Hitze ließen uns eher an einen Badeurlaub denken. Mit Auto, Bus und Bahn reisten wir gemeinsam aus allen Ecken Deutschlands an.
I
Internationale Unterstützung erhielten wir vor Ort von Chiara aus Kärnten, der österreichischen Fraktion. Die üblichen Kennlernspiele am ersten Abend förderten unsere interkulturelle Kompetenz und ließen uns schnell jenseits der Piste zu einem unschlagbaren Ski-Alpin-Team zusammenwachsen.
T
Wie viel wir gemeinsam erreichen können, merkten wir in der Kitzbüheler “Therme”, wo wir als Sechser-Bob am Ende der Wasserrutsche einen Tsunami auslösten.
Z
Zölis sind tolerant! Denn obwohl es eine glutenfreie Freizeit war, erwiesen wir einer Nicht-Zöli die Ehre, mit uns Spaß zu haben und mit uns glutenfrei essen zu dürfen.
B
Burger, Pizza, Chicken Nuggets (besser als bei McDonald’s!) und viel mehr leckeres Essen brachten wir während dieser Woche an vielen lustigen Abenden zustande. Wir waren immer wieder über unsere tollen Kochkünste (fast ohne Betreuung von einem Profi) erstaunt.
U
Ursi, unser Schneemann-Maskottchen (mit Schnuller als Hut), das mittlerweile leider auf einer Hütte dahingeschmolzen ist, sorgte dafür, dass wir die Woche ohne schlimmere Verletzungen überstanden haben.
E
Elf zu zwei. Das war unsere sehr ausgeglichene Quote zwischen Mädels und Jungs. Trotzdem sind wir gegen die Männerquote!
H
Hand in Hand rutschten unsere Profis über die Piste, wenn auch nicht immer auf Skiern. Unsere österreichische Fraktion lernte, auf Skischuhen die Pisten sowohl runter-, als auch wieder raufzukommen.
E
Else, Chiara und Marcus aus dem Peugeot-Team waren das beste Shuttleteam, ohne das wir wahrscheinlich eher einen Wanderurlaub als einen Skiurlaub erlebt hätten.
L
Am letzten Abend konnten wir die Woche dank unseres engagierten Film- und Fototeams nochmal Revue passieren lassen und die Stuntstars der Skifreizeit küren, ohne die wir nur halb so viel Spaß gehabt hätten.

Viel zu schnell war die Zeit verflogen und es war nach sechs Tagen Sonne, Ski und Spaß Zeit für die Heimreise. Nach tagelangen Optimierungen der unterschiedlichen Abreisezeiten gelang es uns dann doch allen, am Samstagmorgen das Quartier zu verlassen.

Verfasser: Katja Ischner, Kerstin Pawlak