Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies einsetzen. Selbstverständlich sind unsere Cookies glutenfrei.
Weitere Informationen

Sommercamp Gießen

Gruppenfoto Sommercamp Gießen
vor dem Mathematikum in Gießen

36 Kinder aus ganz Deutschland freuten sich auf eine tolle Sommerwoche in Gießen. Einige Kinder kannten sich bereits, für viele von uns aber war alles neu und wir wussten nicht was uns erwartet.

Nachdem alle angekommen waren, begrüßten uns die Betreuer und stellten sich vor. Nach der Verabschiedung von den Eltern lernten wir uns durch Kennenlern-Spiele kennen und teilten die Zimmer ein. Dann gab es auch schon Abendbrot (natürlich glutenfrei :D).

Am nächsten Morgen saßen wir alle beim Frühstück und konnten uns am Buffet nehmen, was wir wollten. Danach ging es weiter mit einer Suche nach Kartenteilen und Schlüsseln auf dem Herbergsgelände. Nachdem wir alle Kartenteile und Schlüssel gefunden haben, bastelten wir eine Schatzkarte zusammen. Schließlich teilten wir uns in 3 Gruppen auf und machten gemeinsam eine Stadtrallye. Es gab lustige Aufgaben, die wir gemeinsam bewältigt haben. Als alle Gruppen ihre Aufgaben erfüllt haben, fanden wir einen Schatz, den wir mit unseren Schlüsseln öffneten. Wir bekamen alle 2 Kugeln Eis in glutenfreien Eishörnchen. Schließlich ging ein schöner und anstrengender Tag zu Ende.

Am Montag fing der Tag mit einer lustigen Olympiade an. Vier Gruppen traten gegeneinander an und meisterten ihre Spiele. Am Nachmittag fuhren wir alle gemeinsam mit dem Bus zum Mathematikum. Dort erlebten wir Mathematik zum Anfassen. Nach dem Rundgang fuhren wir zurück zur Herberge. Gut angekommen haben wir nach dem Abendessen Werwolf gespielt und dann war auch schon wieder Nachtruhe.

Am nächsten Morgen sprach sich herum, dass wir eine Wanderung machen würden. Es stellte sich dann aber heraus, dass diese Vermutung falsch war. Es ging nämlich zum Kanufahren an die Lahn. Wir waren mit einigen Kanus unterwegs und hatten viel SPAß dabei. Nach der 2. Pause hatte unsere Fahrt leider ein schnelles Ende gefunden. Es fing nämlich an zu regnen. Von unterwegs wurde dann eine Pizza bestellt, die wir dann unter einer Brücke verdrückt haben. Der Regen hörte nicht auf und wir wurden mit dem Taxi zurück zur Jugendherberge gebracht. Nach dieser nassen Tour haben wir uns rund um die Jugendherberge beschäftigt…

Am nächsten Tag erwartete uns ein spannendes Zöli-Leben Spiel. Wir begleiteten eine Frau durch ihr Leben mit Zöliakie. Anschließend spielten einige Fußball oder hielten sich auf dem Spielplatz auf. Am Abend erwartete uns noch eine besondere Überraschung… Um 22.00Uhr trafen wir uns zu einer Nachtwanderung. Es gab eine gruselige und eine weniger gruselige Wanderung. Die meisten entschieden sich dabei für die gruselige Variante.

Donnerstagvormittag machten wir uns mit Lunchpaketen auf den Weg zum Kletterwald. Dort machten wir alle einen Einstiegskurs und durften danach los klettern. Wir hatten so viel Spaß, dass wir gar nicht aufhören wollten. Nachdem der schöne und lange Nachmittag vorbei war, erwartete uns ein Grillabend. Das Wetter dazu war perfekt.

Am Morgen hatten wir schon wieder viel Spaß mit dem Spiel Zöli-Chaos. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten gemeinsam mit der Gruppe nach Zahlen und Wörtern suchen. Wenn dies Erfolg hatte, bekamen wir Aufgaben, die wir erfüllen mussten, z.B. mit verbundenen Augen den Partner mit Pudding füttern…
Anschließend spielten wir zwei Betreuern einen Streich, indem wir ihnen die Augen verbunden haben und sie draußen mit Wasserbomben abgeworfen haben. Bei dem heißen Wetter war für uns alle die Wasserschlacht eine willkommene Abkühlung. Danach hatten wir einen schönen Abschlussabend. Dabei traten wir in Gruppen in einem Quiz „Schlag den Teamer“ gegen die Betreuer an. Am Ende gewannen WIR!!

Und dann war er da, der Tag der Abreise und wir waren alle sehr traurig, dass die Zeit vorbei war. Es wurden in dieser Woche viele neue Freundschaften geschlossen. Nach dem Frühstück ging es in die Zimmer, um die Koffer zu packen. Danach spielten wir alle gemeinsam auf dem Gelände. Leider gingen auch diese Stunden zu schnell vorbei und es war langsam Zeit, sich zu verabschieden. Inzwischen waren die Eltern angekommen, und die Betreuer verabschiedeten sich von uns allen.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich, bei allen Betreuern nochmals für die wunderschöne Zeit bedanken. Ohne sie hätten wir alle nicht so eine schöne Woche gehabt.

Nina Snellen, Teilnehmerin